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Exklusive Leseprobe: „Der Staats-Betrug – Steuern, Abgaben, leere Kassen“

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Exklusive Leseprobe: „Der Staats-Betrug – Steuern, Abgaben, leere Kassen“

Der Staats-Betrug: Steuern, Abgaben, leere Kassen: Die Chronik des schleichenden Abstiegs | Mit dem 7-Punkte-Notprogramm

Exklusive Leseprobe: „Der Staats-Betrug – Steuern, Abgaben, leere Kassen“

Einleitung & Buch-Zusammenfassung

Kaum eine Frage beschäftigt die arbeitende Bevölkerung in Deutschland derzeit so brennend wie diese: Wie kann es sein, dass die Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Gemeinden die historische Rekordmarke von über einer Billion Euro pro Jahr überschreiten, während gleichzeitig Brücken gesperrt werden, Schulen zerfallen, das Rentenniveau sinkt und Krankenkassenbeiträge explodieren?

Das neue Enthüllungs-Sachbuch „Der Staats-Betrug – Steuern, Abgaben, leere Kassen: Die Chronik des schleichenden Abstiegs“ seziert genau dieses Paradoxon. Auf Basis offizieller Berichte des Bundesrechnungshofes, der OECD und der Ministerien zeichnet das Buch nach, wie die Politik über zwei Jahrzehnte hinweg ein System geschaffen hat, das Leistungsträger maximal belastet, aber bei den ureigenen Kernaufgaben des Staates versagt.

In der folgenden, ungekürzten Leseprobe werfen wir einen direkten Blick in das Werk: Es geht um die Mechanismen der verdeckten Schwindel-Steuern und den lautlosen Kaufkraftraub, der Millionen Haushalte an den Rand der Verzweiflung treibt.

Buchauszug: Aus Kapitel 14 & 17 – Das 1-Billion-Euro-Paradoxon

Jeden Morgen um sechs Uhr klingelt in Millionen deutschen Haushalten der Wecker. Der Mechatroniker im Schichtdienst, die OP-Schwester auf der Intensivstation, der selbstständige Fliesenleger im Lieferwagen und die Sachbearbeiterin im mittelständischen Betrieb stehen auf, um den Motor dieses Landes am Laufen zu halten. Sie tun dies in dem festen Glauben, dass sich Fleiß, Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit in einer sozialen Marktwirtschaft auszahlen.

Am Ende des Monats folgt der Blick auf den Gehaltszettel – und mit ihm die Ernüchterung.

Deutschland belegt in den jährlichen Erhebungen der Industriestaaten-Organisation OECD verlässlich einen der unrühmlichen Spitzenplätze: Fast die Hälfte jedes hart erarbeiteten Euros zieht der Staat über Steuern und Sozialabgaben direkt an der Quelle ab. Doch die Demontage des Nettoeinkommens endet keineswegs mit der Überweisung des Restgehalts auf das Girokonto. Was folgt, ist ein staatlicher Hürdenlauf aus Sonderabgaben, Verbrauchssteuern und verdeckten Gebühren, der den Bürger systematisch enteignet.

Die Illusion der Entlastung

Wenn politische Würdenträger vor Fernsehkameras treten, sprechen sie gern von „gezielten Entlastungen“, „sozialer Abfederung“ oder „Resilienz“. Hinter diesen wohlklingenden Begriffen verbirgt sich in der Praxis jedoch eine Umverteilungsmaschinerie, die dem Bürger mit der linken Hand ein Almosen von zwanzig Euro reicht, während ihm die rechte Hand im selben Atemzug hundert Euro aus der Tasche zieht.

Betrachten wir die Tankstelle: Wenn der Liter Benzin an der Zapfsäule zwei Euro kostet, kauft der Autofahrer kein Erdöl – er bezahlt primär Steuern. Energiesteuer, nationaler CO₂-Aufschlag und obendrauf die Mehrwertsteuer, die perfiderweise auch noch auf die bereits erhobenen Steuern aufgeschlagen wird: eine Steuer auf die Steuer. Über die Hälfte des Preises fließt direkt an den Bundesfinanzminister. Wer zur Arbeit pendelt, wird behandelt wie ein Steuersünder, der für seine Mobilität Strafgebühren entrichten muss.

Dasselbe Muster zeigt sich beim Einkauf im Supermarkt. Unter dem Deckmantel von Umwelt- und Gesundheitspolitik wächst der Katalog neuer Abgaben rasant. Ob Plastikabgabe oder Zuckersteuer: Kein einziges Gramm Verpackungsmüll wird dadurch verhindert, kein einziger Bürger ernährt sich schlagartig gesünder. Was sich ändert, ist allein der Kassenbon an der Registrierkasse. Die Industrie wälzt die Abgaben nahtlos auf die Endverbraucherpreise ab. Für eine normale Familie summiert sich dieser schleichende Preisauftrieb auf Hunderte Euro an Mehrkosten pro Jahr – Geld, das bei der Altersvorsorge oder den Ausgaben für die Kinder fehlt.

Wo bleibt das Geld?

Die entscheidende Frage, die sich jeder Steuerzahler stellen muss, lautet: Wenn der deutsche Staat Jahr für Jahr über 1.000.000.000.000 Euro einsammelt – warum reicht es an allen Ecken und Enden nicht?

Die Antwort ist so einfach wie niederschmetternd: Der Staat leidet nicht unter einem Einnahmenproblem. Er leidet unter einer beispiellosen Ausgabenwut.

Während die produktive Wirtschaft mit hohen Energiepreisen, bürokratischen Dokumentationspflichten und Fachkräftemangel kämpft, bläht sich der Staatsapparat unaufhörlich auf. Über 600.000 Stellen wurden in den vergangenen anderthalb Jahrzehnten im öffentlichen und staatsnahen Sektor geschaffen. Ein gigantischer Verwaltungsapparat verwaltet sich zunehmend selbst. Gleichzeitig versickern zweistellige Milliardenbeträge in internationalen Hilfsprogrammen, ungesteuerten Transfersystemen und in den Zinslasten jener Schattenhaushalte, die an der verfassungsrechtlichen Schuldenbremse vorbeigeschleust wurden.

Für die Sanierung von maroden Schultoiletten, für die Digitalisierung der Behörden oder für den Erhalt von Bahnstrecken und Brücken ist angeblich kein Spielraum da. Die arbeitende Mitte finanziert ein System, das ihre eigene Zukunft verfrühstückt, während sie selbst im Alter mit einer gesetzlichen Standardrente abgespeist wird, die europaweit zu den Schlusslichtern zählt.

Fazit: Zeit für den Kurswechsel

„Der Staats-Betrug“ belässt es nicht bei der Diagnose des Verfalls. Im Schlussteil präsentiert das Buch das 7-Punkte-Notprogramm: konkrete, radikale Reformschritte – von einer strikten Deckelung der Gesamtabgabenlast bei maximal 40 Prozent über das Ende unhaltbarer Beamtenprivilegien im Rentensystem bis hin zu echter Bürgermitbestimmung nach Schweizer Vorbild.

Wer verstehen will, warum am Monatsende trotz voller Auftragsbücher und Überstunden immer weniger übrig bleibt, findet in diesem Werk die harten Fakten, Dokumente und Abrechnungen.

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Der Staats-Betrug: Steuern, Abgaben, leere Kassen

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